Immobilien

500€ Scheine in einer Mausefalle

Warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, Immobilien zu verkaufen!

Die Immobilien in Deutschland befinden sich derzeit auf historischen
Höchstständen. Platzt der €uro, ist mit einer Rezession zu rechnen und nach diesem „Tal der Tränen“ werden die heutigen Preise auf Jahre in Kaufkraft nur sehr schwer zu erreichen sein.

Weitere Gedanken hierzu: Denkt der Deutsche an Sachwerte, denkt er automatisch an Immobilien. Viele der Deutschen sehen dies als große Lösung für die Unsicherheit an den Finanzmärkten. Ein Haus ist eine „sichere Geldanlage“ und „diese kann mir keiner nehmen, schon gar nicht der Staat.“ Das denken viele, aber das stimmt nicht ganz, denn sogar das Gegenteil ist der Fall. An Immobilien kommt der Staat besonders einfach heran. Hausbesitzer können sich weder verstecken, noch mit ihrer Immobilie außer Landes gehen. In extremen Situationen greift der Staat noch ganz anders zu.

Ein Blick zurück in das Jahr 1948:

Im Zuge der Währungsreform bekam jeder Immobilieneigentümer auf dem Gebiet der entstehenden Bundesrepublik eine Zwangshypothek eingetragen. Diese Zusatzbesteuerung musste er in den kommenden Jahren abbezahlen. Hausbesitzer sollten nicht als Gewinner der Währungsreform dastehen.

Einige Euro-Nachbarstaaten, wie Italien und Griechenland, haben die
Immobiliensteuer bereits wiedereingeführt. In Griechenland beträgt die Immobiliensteuer 10 € pro Quadratmeter und wird seit Ende 2011 mit der Stromrechnung eingezogen. In Deutschland überlegen sich einige Kommunen bereits die drastische Anhebung der Grundsteuer. Das trifft dann auch die Mieter, weil Vermieter diese Steuer umlegen dürfen.

Wie können Sie jetzt dennoch vernünftig Immobilien kaufen? Hier können Sie von den Reichen lernen! Im Einkaufspreis liegt der Gewinn! Der Profiinvestor kauft Immobilien jetzt zum Preis der 7-fachen Jahresnettomiete. Immobilienliebhaber werden jetzt sagen: „Zu diesem Preis würde ich auch gerne kaufen, aber dafür gibt es doch gar keine Objekte“. Es ist richtig, dass Objekte dieser Art derzeit den Investoren vorbehalten sind, die mindestens 2-stellige Millionen-Beträge investieren können. Und kriegen selbst die keine Objekte, parken sie ihr Papiergeld in Edelmetalle. Die andere Gruppe von Immobilienkäufern sind die Häuslebauer zum Selbstbezug. Ob sich der Immobilienkauf wirklich lohnt, kann genau berechnet werden. Zum anderen ist die selbstgenutzte Immobilie keine Vermögensanlage, sondern eine nicht zu vernachlässigende Ausgabeposition.

Warum die Immobilienpreise sinken werden!

Natürlich haben sich jetzt viele Menschen von den niedrigen Zinsen verführen lassen, Wohneigentum zu erwerben. Dass dies zu deutlich höheren Preisen als vor dem Jahr 2008 geschah, scheint keine Rolle zu spielen. Zur Verdeutlichung ein Beispiel einer deutschen Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern. Beide tragen zum Lebensunterhalt bei. Sehnsüchtig ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Ein Einfamilienhaus zum Preis von 300.000 € muss her.

Nettoeinkommen pro Monat 3.000 €
Gesamtersparnisse 50.000 €

Die restlichen 250.000 € für das Eigenheim stellt der freundliche Banker zu historisch günstigen Zinsen zur Verfügung. Die Versuchung ist also groß und der Kauf wird vollzogen. Ein Einkommen wird für die Zahlung von Zins und Tilgung verwendet!
Doch was passiert im bevorstehenden Wirtschaftsabschwung (Rezession)? Kann es sein, dass Arbeitskräfte freigesetzt werden?
Was ist, wenn ein Einkommen dieser Familie wegfällt? Wie werden dann Zins und Tilgung bedient? Eines ist klar. Es werden einige Immobilien den Weg zurück in den Verkaufsmarkt finden. Sollte es unsere Familie betreffen, so ist nicht nur die Immobilie weg, sondern auch das mühsam Ersparte. Selbst wenn die Rezession unserer Familie keinen Arbeitsplatz nimmt, so lauern weitere Gefahren.
Was ist, wenn die Zinsfestschreibung abläuft und die Währungsreform bereits hinter uns liegt? Wird das Geld abgewertet, wird das Darlehen nicht im gleichen Verhältnis abgewertet. Die Vergangenheit hat es gezeigt!

Beispiel 1948:

Aus 100 Reichsmark wurden 6,5 Deutsche Mark (DM) aus 100 Reichsmark Schulden wurden 10 DM. Das heißt, eine Erhöhung der Immobilienschuld um 35%. Empfehlenswert für weitere Informationen: HIER klicken!

Tipp: Versichern Sie Ihr Immobiliendarlehen mit dem Kauf von einem Drittel der Darlehenssumme in physischem Silber!

Immobilien-Neubewertung

Im Zuge der Währungsreform werden alle Sachwerte, auch die Immobilien, neu bewertet. Wenn Sie jetzt die Immobilien zu überteuerten Preisen kaufen, werden Sie in der neuen Währung wohl kaum diesen Wert (Kaufkraft) wieder erreichen. Eine Rezession betrifft auch vermietete Immobilienobjekte. Erhöhte Arbeitslosigkeit führt zwangsläufig zu Mieterauszug oder zumindest zu deutlichen Mietpreisabschlägen.

Alleine dieser Umstand wird die Immobilienpreise drücken. Bekanntlich kauft der Immobilienprofi zu einem festen Jahres-Netto-Mietpreis ein. Noch einmal: Die größten privaten Immobilienbesitzer kaufen derzeit Immobilien zu einer siebenfachen Jahresnettomiete ein. Ja, rechnen Sie ruhig nach. Für diesen Preis würden Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung niemals verkaufen, richtig?

Zugegeben, viele Objekte sind derzeit kaum zu finden. Hinzu kommt, dass der Immobilienprofi hier unvermietete Immobilien praktisch geschenkt erhält. Bei Immobilien dieser Art handelt es sich um Objekte mit 200 Wohneinheiten und mehr. Diese werden renoviert und wieder vermietet. Wenn Sie die Gelegenheit haben, eine Immobilie nach diesem Muster zu erwerben, dann passiert dies zu Preisen, die geeignet sind, die Kaufkraft auch nach der Krise wieder zu erreichen. Wenn der Immobilienprofi zu diesem Preis keine Immobilie findet, dann parkt er das Papiergeld in Edelmetalle. Wussten Sie, dass große Immobilienvermögen in Deutschland durch den Tausch mit physischem Silber und Gold aufgebaut wurden? Richtig, ich weiß nicht, ob dies wieder möglich sein wird. Dennoch ist dies im letzten Jahrhundert in Deutschland schon zweimal passiert.

Hierzu ein konkretes Beispiel:

Einer unserer Klienten hat mich zu einem vermögenden Kunden in Grünwald (bei München) empfohlen. Als ich im Sommer 2012 dort an der luxuriösen Villa klingelte, öffnete mir ein sehr gepflegter Endvierziger und bat mich herein. Im Laufe des Gespräches fragte ich nach seiner beruflichen Tätigkeit. „Ich bin ein fauler Hund“, sprach er und lächelte mich an. Ich war etwas verwirrt und fragte ihn, ob er eine größere Erbschaft oder Schenkung von seinem Vater erhalten habe? Er stellte fest, dass es genauso sei, aber auch sein Vater wäre schon ein fauler Hund gewesen. Offensichtlich bemerkte er mein erstauntes Gesicht und sagte mit einem verschmitzten Lächeln: „Bevor ich dir das lange erkläre, zeige ich dir was!“

Er kam mit einem etwas angestaubten Ordner zurück und zeigte mir eine Notarurkunde aus dem Jahre 1929. Ich traute meinen Augen nicht, als ich dort las, dass sein Großvater ein 12-Familienhaus im Zentrum Münchens für 100 Gramm Gold getauscht hatte. Jetzt fiel mir die alte Zigarrenkiste zu Hause ein, in der sich einige Millionen Reichsmark befinden und die ich gerne in Seminaren benutze, um Inflation zu erklären.

Ich dachte bei mir, was wäre gewesen, wenn mein Großvater dieses Geld rechtzeitig in physisches Gold oder Silber getauscht hätte? Wie viel Immobilienvermögen hätte er meinem Vater und der mir vererben können? In jedem Fall werde ich diesen Fehler nicht machen!

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